SHORT FACTS Name:Lina Clark
Alter:16
Spezie:Mensch
Herkunft:Mystic Falls
Wohnort:Mystic Falls
Familie:Mutter: Grace Clark>> Meine Mutter ist eigentlich ein Engel, nur leider wird sie sehr von meinem Vater unterdrückt. Ich hasse es, wie er mit ihr umgeht. Sie traut sich einfach nicht, etwas gegen ihn zu sagen. Selbst jetzt, in meiner schwersten Zeit kann sie mir nicht zur Seite stehen, weil mein Vater es nicht duldet. Ein Teil von mir hasst sie dafür, ein anderer Teil versteht aber ihre Angst allein zu sein.
Vater: Mason Clark>> Er war schon immer ein Tyrann, hat meine Mutter immer unterdrückt und wollte es auch bei mir so tun. Nicht, dass er gewalttätig wäre, aber seine Worte allein sind schon gefährlich genug. Er hat mich verstoßen und somit stehe ich allein da. Vielleicht ist das auch ganz gut.
Beruf:Schülerin
AUSSEHENBeschreibung: Lina ist durchaus ein hübsches Mädchen. Die Schülerin hat lange, mittelblonde Haare, die ihr glatt über die Schultern fallen. Am liebsten trägt Lina ihre Mähne offen oder hält sie durch einen Haarreifen zurück. Hin und wieder findet man auch leichte locken in ihren Haaren vor und wenn es sein muss trägt Lina auch mal einen Zopf. Dazu hat sie wunderschöne, grüne Augen, welche Lina liebend gerne durch dezentes Make Up betont. Lina ist ein zierliches Mädchen, bei ihren 1,67 m Größe wiegt sie nur knapp 45 kg. Wahrscheinlich mag sie grade deswegen Klamotten, die ihre Figur betonen. Selten fallen diese bunt aus, meist eher dezent. Häufig sieht man sie auch in mädchenhaften Kleidern. Lina liebt quasi alles, was niedlich ist. Durch ihren wachsenden Bauch trägt sie momentan vor allem weite, dezente Kleider und zugenommen hat Lina auch. Noch ist der Bauch kaum zu sehen, aber das wird sich bald ändern.
CHARAKTERBeschreibung des Charakters:Um Lina zu beschreiben muss man weit ausholen. Das Mädchen war es von klein auf gewöhnt auf der einen Seite verwöhnt, auf der anderen streng getadelt zu werden. Schon immer musste sie sich Lob und Zuneigung verdienen, während sie materielle Dinge nur so zugeworfen bekam, damit man sie mit deren Entzug strafen konnte. Oft hörte sie wie Worte : 'Was sollen die Nachbarn sagen'. Das zeigt wohl, warum Lina eine oberflächliche Seite entwickelte. Ständig überlegte sie, was die anderen Wohl denken könnten und wie sie sich zu verhalten hatte. Das Wichtigste war es beliebt und hübsch zu sein. Und das hat Lina erreicht, auch wenn sie sich dabei Feinde und Neider gemacht hat. Lina ist Captain der Cheerleader und hat beste Chancen Abschlussballkönigin zu werden, wie sie es immer wollte.
Doch ein Ereignis hat ihre Welt ins Schwanken gebracht und langsam versteht Lina, dass sich nicht nur alles um die Meinung anderer dreht. In ihrer momentanen Situation fühlt Lina sich allein gelassen und einsam und sie weiß einfach nicht, wie sie zu recht kommen soll. Das junge Mädchen ist komplett überfordert und verändert sich langsam aber sicher zum positiven. Noch versucht Lina ihr Geheimnis vor der Öffentlichkeit zu bewahren, aber lange wird das nicht mehr klappen.
Stärken: + spontan
+ schlagfertig
+ andere um den Finger wickeln
+ Geheimnisse bewahren
+ sich in Szene setzen
+ sich aus Dingen rausreden
+ ihre Beliebtheit
+ das Gefühl der heilen Welt
+ ihr unschuldiges Äußeres
+ sich verstellen
Schwächen: - Einsamkeit
- ihr kleines Geheimnis
- fühlt sich verlassen
- ist überfordert
- unbeholfen
- zickig
- schnippisch
- Langeweile
- leicht zu ärgern
- eifersüchtig
Vorlieben: + Beliebtheit
+ Singen
+ Anerkannt werden
+ im Mittelpunkt stehen
+ Cheerleading
Abneigungen:- Unsicherheit
- die Ungewissheit für ihre Zukunft
- Angst
- ausgeschlossen werden
- unter Druck stehen
Vorgeschichte: >> Mein Leben war schon seltsam. Ich hatte immer alles und trotzdem hat es mir an was gefehlt. Ich weiß nicht, was es ist und ob ich es je finden werde, aber ich hoffe es doch.
Geboren wurde ich hier in Mystic Falls, aber als ich 1 Jahr als war sind wir nach Richmond gezogen. Meine Eltern wollten lieber in einer größeren Stadt leben. Schon von klein auf wurde ich immer in schöne Kleider gesteckt und und bekam alles Spielzeug, das ich wollte. Das mag ja schön klingen, aber wirklich genießen konnte ich das nicht. Meine Mutter legte Wert darauf, dass ich immer bestens aussah und mein Vater, dass ich mich immer gut verhielt. Das heißt in der Öffentlichkeit durfte ich mich kaum wie ein Kind benehmen. Dreckig sahen meine Kleider ja nicht mehr schön aus.
Im Kindergarten wurde ich zum ersten mal mit ganz normalen Kindern konfrontiert und lernte mich wie eins zu benehmen. Leider stieß das bei meinen Eltern auf Widerwillen und so war das mit dem Kindergarten ganz schnell wieder vorbei, sowas musste man ja auch nicht machen. Also war ich weitere 3 Jahre allein als Kind, das keins sein durfte. Nur jetzt, wo ich den Spaß einmal ausgekotet hatte ließ ich den mir nicht so einfach wieder nehmen und rebellierte etwas gegen meine Eltern. Der Höhepunkt war, dass ich mich in ein Schlammloch warf und meine Mutter auch mit Schlamm vollschmierte. Daraufhin durfte ich ziemlich lange nicht mehr raus.
In der Schule waren viele Mädchen ziemlich schnell neidisch auf mich, weil ich immer die schönsten Kleider hatte. Im Nachhinein klingt das echt seltsam.. Aber immerhin fand ich dann zum ersten mal Freunde. Und in dem Alter kann man da auch wirklich noch von Freunden sprechen, denn Kinder sind einfach nicht hinterhältig, sie sind lieb. Ich hatte wirklich Spaß, auch wenn ich mich immer noch nicht so richtig wie ein Kind benehmen konnte. Das tollste war, dass ich bei meiner besten Freundin sogar wirklich ein Kind sein konnte. Wenn ich bei ihr war lieh sie mir Klamotten und wir konnten im Dreck toben, wenn wir das wollten. Ihre Eltern waren unheimlich ließ zu mir und bevor ich nach Hause ging durfte ich mich bei ihnen von jedem Schmutz befreien, damit meine Eltern nix merkten.
Mit der Pubertät änderte ich mich aber. Der Einfluss meiner Eltern schien doch gewirkt zu haben, denn jetzt war auch mir wichtig vor anderen gut da zu stehen. Im Mittelpunkt zu stehen war das schönste Gefühl für mich. Es gab Leute, zu denen war ich unheimlich nett und Leute, zu denen war ich unheimlich fies. Eigentlich tat ich das meiste nur zum meinem Vorteil. Schnell wurde ich beliebt und hatte einen tollten Freund. Alles ging so schnell und ich war beflügelt von all dem schönen, was mir passierte.
Dann passierte es aber, dass ich nach einer Party mit einem Jungen schlief, der definitiv nicht mein damaliger Freund war. Und wer hätte damit rechnen können, dass sich das erste Mal als Volltreffer herausstellte? Ja, ich bin schwanger. Mit 16! Ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll. Als ich es bemerkt habe hab ich es meinen Eltern unter Tränen erzählt. Ich wollte ihren Rat, ihre Hilfe. Aber mit der Hoffnung darauf lag ich wohl falsch. Mein Vater schrie mich an. Ich hätte Schande über die Familie gebracht. Meine Mutter sagte nichts. Mit mir wollten sie nichts mehr zu tun haben, also suchte mein Vater mir eine Wohnung. Von jetzt auf gleich war ich allein. Damit ich aber noch zu weit weg bin und meine Eltern mich noch kontrollieren konnten wurde eine Wohnung in Mystic Falls ausgesucht, meinem ehemaligen Zuhause.
Und hier bin ich jetzt. Alleine, schwanger und ohne irgendwelchen halt. Wundervoll, nicht?
SONSTIGESMusterpost:Ich saß auf meinem Bett und mein Blick glitt durch den Raum. Das reiste Chaos, wie mein ganzes Leben. Wie schnell es sich doch gewendet hatte. Vor kurzem noch war ich beliebt, hatte Freunde und meine Eltern waren stolz auf mich. Vor kurzem... das war noch letzte Woche gewesen. Und jetzt? Ganz allein. In Mystic Falls, wo ich vor 15 Jahren das letzte mal war. Ich erinnere mich an nichts mehr. Ich merkte, wie meine Wangen nass wurden. Toll, jetzt heulte ich auch noch. Und das alles, weil ich unbedingt auf diese Party gehen musste. Ich sollte nicht darüber nachdenken.. Aber was sollte ich sonst tun? Schlafen wäre vielleicht eine gute Option. Also kramte ich durch meine Kisten, bis ich einen Pyjama fand. Schnell zog ich mich um und wischte mir die Tränen von den Wangen. Dann legte ich mich in mein Bett. Mein Bett war der einzige Ort, in dem das ganze Chaos um mich herum nicht zählte. Irgenwie fühlte ich mich gleich besser, auch wenn sich nichts geändert hatte. Ich zog die Decke bis unters Kinn und schloss meine Augen. Unbewusst wanderte meine Hand zu meinem Bauch. So viel Chaos wegen so etwas kleinem. Ich wusste nicht recht, ob ich es durfte, aber ich freute mich trotz allem zumindest ein wenig. Aber ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich konnte niemals ein Kind großziehen, ganz alleine. Die halbe Nacht lag ich noch wach und dachte darüber nach, was ich machen sollte, bevor ich dann endlich einschlief.
Zweitchara?Katherine Pierce
Avatarperson:Dianna Agron
Regeln gelesen?Sicher